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Urban Outfitters

Hip, jung und unglaublich funky – Urban Outfitters hat seinen Ruf als szeniges IT-Label schon lange sicher! Gäbe es sowas wie einen „meistgenannte Marke auf Modeblogs“-Award, wäre das 1970 in Philadelphia gegründete Label neben Modegrößen wie H&M oder Zara sicher einer der Mitfavoriten auf den Titel, denn wer in der Bloggerszene etwas auf sich hält, hat bestimmt schon in mindestens einem Beitrag auf den individuell anmutenden, aber doch sehr massentauglichen Stil von Urban Outfitters aufmerksam gemacht.

Ein Stil, der übrigens nicht bei Tops mit extra witzigen Sprüchen oder lässig fallenden Shirtkleidern mit Batikmuster Halt macht, denn Urban Outfitters produziert neben seinen Modelinien auch noch jede Menge schöne und praktische Dinge für den Haushalt. Wer also seinen Kleiderschrank schon reichlich mit T-Shirts, Röcken, Etuikleidern und Sweatern aus dem Hause Urban Outfitters befüllt hat,  kann anschließend noch seine Wohnung mit Bettwäsche, Lampen oder Müslischalen des amerikanischen Labels verschönern.

Ein komplettes Lifestyle-Konzept für trendbewusste City-Menschen eben und das auch noch zu durchaus vertretbaren Preisen.  Das teilweise sehr gewagte Design brachte Urban Outfitters in der Vergangenheit allerdings auch eine Reihe negativer Schlagzeilen ein: Beispielsweise geriet das Label erst kürzlich in die Kritik, weil es ein T-Shirt mit der Aufschrift „Eat less“ in seinem Shop angeboten hatte.

Eine Aktion, die klar macht: Die Mode von Urban Outfitters will auffallen! Hier sind Fashion-Fans, die auf der Suche nach besonderen Teilen mit dem gewissen Etwas sind, genau richtig. Die kultigen Teile bekommt man in Deutschland übrigens bisher nur im Online Shop oder im Urban Outfitters Store in Hamburg. Angeblich ist das Label aber schon auf der Suche nach weiteren interessanten Standorten für deutsche Filialen!