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Die Fashion Week in Berlin findet, ebenso wie ihre Pendants in New York und London, zwei Mal im Jahr statt. Im Winter und im Sommer werden die neuesten Kollektionen und Modetrends für die nächste Saison vorgestellt. Im Januar konnte man im Fashion-Zelt am Brandenburger Tor vor allem Mode junger deutscher Designer, wie Kaviar Gauche und LaLa Berlin, bewundern. Dabei ist es nicht nur spannend zu beobachten, was die Models auf dem Laufsteg tragen, auch das Styling des Mode verliebten Publikums in der „Front Row“ verdient Beachtung.
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Paris – für viele die Drehscheibe der Modewelt und definitiv die Heimat außerordentlicher Kreativität in Sachen Design. Auch Isabel Marant, deren Kollektionen nicht selten als Maßstab für kommende Saisons gelten, hat ihre Wurzeln in der französischen Hauptstadt. Dort wurde sie 1967 geboren und besuchte eine Designschule bevor sie 1994 ihren ersten Shop eröffnete. Nur drei Jahre später wird die Designerin mit dem „Award de la Mode“ als eine der bedeutendsten Designerinnen ausgezeichnet.
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Derek Lam – das steht für schlichten Chic, klassische Eleganz und tragbare Mode. Derek Lam kreiert Mode, die die Trägerin perfekt in Szene setzt. Mit seinen schmalen Silhouetten gelingt es Derek Lam, die Weiblichkeit jeder Trägerin zu betonen und mit fortschrittlichen, cleanen Schnitten gleichzeitig damit zu kokettieren. Klassiker wie der Trenchcoat oder das kleine Schwarze erfahren bei ihm ein modernes Remake durch hochwertige Materialien und frische Ideen.
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Max Mara ist eine der geheimnisvollsten Designermarken in Italien. Das Familienunternehmen gibt nur sehr wenig über sich preis, aktuelle Aktivitäten hüllen sie in ein Geheimnis und auch Informationen über das Unternehmen sind schwer zu finden. Erst vor zwei Jahren entschied sich Max Mara für einen eigenen professionellen Internetauftritt, obwohl die Konkurrenz ihnen weit voraus war.
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Wenn es um Modehäuser mit Einfluss auf die Mode der ganzen Welt geht, ist Yves Saint Laurent mit Sicherheit ganz vorne mit dabei. Das Label wurde 1961 von Yves Henri Donat Mathieu Saint-Laurent und seinem Geschäftspartner Pierre Bergé in Paris gegründet und hatte sich rasch zu einer festen Anlaufstelle für Reiche und Schöne entwickelt, vor allem aber zu einer Schrittmacher der gesamten Modewelt.
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Etro, das mailändische Modehaus, steht für einen prächtigen Mix aus bunten und intensiven Farben. Weltberühmt wurde das Unternehmen durch das typische Paisleymuster und das Verwenden luxuriöser Materialien.
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Das Designerlabel Moschino steht für anspruchsvolle, italienische Mode mit Ironie und Humor. Adjektive wie extrem, provokant, sündig, leidenschaftlich und fremdartig charakterisieren die Kreationen des Modemachers wohl am besten. Nicht nur die italienische Schickeria und viele Hollywood-Stars sind von der Marke begeistert, auch wir Normalos können uns an edlen Vintage Stücken aus Secondhand Läden erfreuen.
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Der Winter hat uns eiskalt überfallen und umso mehr haben wir jetzt das Bedürfnis nach kuscheliger Kleidung. Das Luxus Kaschmirlabel Antonia Zander ist genau richtig für all diejenigen, die keine Lust mehr auf die kratzigen Strickpullis von Oma haben.
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Klassisch, britisch, elegant. So oder so ähnlich könnte man den Stil des Modehauses Burberry wohl in wenigen Worten ganz treffend formulieren. Das Label steht seit seiner Gründung im Jahr 1856 für hochwertige Mode im oberen Preissegment, die die entscheidende Balance zwischen schlichter Zeitlosigkeit und neuen Trends stets sehr gekonnt umzusetzen weiß.
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Sexy, edel, casual chic – all das ist Bruno Manetti. Das italienische Trendlabel versteht sich wie kein zweites auf urbanen Glamour und zeitloses Stilgefühl! Schon über 15 Jahre ist Bruno Manetti mit hochwertigen Strickwaren im Geschäft, vor allem das Edelmaterial Kaschmir ist in den Kollektionen des Labels ein echtes Must-Have.
