Die Mode der 50er Jahre war geprägt von ganz viel Weiblichkeit und Glamour. Nach den überwundenen Kriegsjahren sollte die Lebensfreude in allen Bereichen zurückkehren und das schlug sich natürlich auch in der Mode wieder. Filmdiven wie Marylin Monroe und Brigitte Bardot wurden zu den Stilvorbildern einer ganzen Generation. In den 50er Jahren gehörten Röcke zu der absoluten Standartausstattung des Kleiderschrankes einer Frau.
Revival: Bauchfrei
Was haben Ladys wie Lindsay Lohan, Kate Moss und Alexa Chung gemeinsam? Zugegeben – auf den ersten Blick nicht besonders viel, aber bei genauerem Hinschauen fällt eine Gemeinsamkeit auf: Sie alle schwören auf Cropped Shirts. Grund genug, sich den Trend, der bereits in den 90er Jahren aufkam und in diesem Sommer ein sensationelles Comeback feiert, genauer anzuschauen. Cropped kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie abgeschnitten. Bauchfreie Shirts sind in diesem Sommer wieder top angesagt und zahlreiche Stars machen es vor.
Unschuldiges Weiß
Das allbekannte, unschuldige Weiß. Die strahlende jungfräuliche Braut, das verspielte Mädchen im Sommerkleidchen. Es ist nicht die Modemaschinerie, die den Farben ihren Ruf verleiht, doch seit eh und je spielt sie mit den vielen Bedeutungen, die wir ihnen zuschreiben. In unseren Kulturkreisen weckt die Farbe Weiß Assoziationen von Unschuld, Licht, Frische, Neuanfang, Kirche. Im Bereich der Kleidung allen voran das Brautkleid, das gegenständliche Synonym für die Bedeutung der neutralsten aller Farben. Auch Neutralität verbinden wir mit dem Ton; das unbeschriebene weiße Blatt. Doch das möchte die Welt der Mode jetzt ändern.
Erlesene Damen-Uhren von Frauenliebling Michael Kors
Es gibt Designer, die einfach nur Frauenkleider herstellen, und dann gibt es Ausnahmedesigner wie Michael Kors, die genau wissen, worin Frauen wirklich gut aussehen. Nicht zuletzt deswegen gehört der preisgekrönte Modeschöpfer aus New York zu den Lieblingen der ganz großen Namen. Dieses einzigartige Gespür für Stilsicherheit findet seinen Ausdruck auch in Michael Kors Uhren für Damen. [Read more...]
Modedekaden: Die 40er Jahre
Wir leben im Hier und Jetzt und genießen unseren Wohlstand. Mit großem Interesse folgen wir den Veränderungen der technophilen Welt sowie den Trends der Mode. Doch woher kommen die stetig neu propagierten Modetrends? Inwiefern spielt dabei die Vergangenheit eine Rolle und dient uns vielleicht sogar als Vorbild? Um das herauszufinden, begeben wir uns auf eine Reise in die Vergangenheit der 1940er Jahre.
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Frühjahrstrends: Klare Schnitte, Prints und Farben
Alles neu macht der Mai? So sagt man zumindest im Volksmund. Doch in der Modebranche sieht das ein bisschen anders aus. Während der Schnee noch nicht so recht weichen mag und wir uns noch nicht trauen, die Winterstiefel und Mäntel im Schrank zu verstauen, geht es in der Modebranche schon seit Mitte Januar um die neuesten Frühjahrstrends. Auf der Fashion Week in Paris stellte Marc Jacobs für Louis Vuitton eine atemberaubende Show auf die Beine: „Nach spektakulären Defilees mit Lokomotiven und Fahrstühlen präsentierte der Designer dieses Mal einen karogemusterten Runway, an dessen Ende vier schillernde Rolltreppen standen“, so die Vogue.
Transparenz-Look – Ein Dauerbrenner
Wer kennt ihn nicht den altbekannten Spruch „Weniger ist mehr“! Doch inzwischen sollte dieses Motto in der Modewelt mit „Mehr ist der neue Trend“ ausgetauscht werden. Während die transparente Bluse schon längst den Weg in unsere Kleiderschränke gefunden hat, schließen sich nun auch neue Trendartikel mit durchsichtigen Details oder in reiner Transparenz an. Denn den Designern wie Stella McCartney, Calvin Klein, Valentino und vielen mehr wird es mit dem simplen Transparenz-Look zu langweilig. Gefragt sind transparente Stoffeinsätze an Röcken, Blusen und Kleidern, die subtile Einblicke verleihen. Transparenz soll sexy sein, aber dennoch nicht zu viel enthüllen.
Kunst trifft Mode: Surrealistische Prints
Surrealistische Kunst ist verwirrend, konfus und bei erster Betrachtung witzig- und jetzt auch als Print der neueste Schrei auf unserer Garderobe. Surrealistische Prints bringen einen frischen Wind in die Modewelt und auf unsere Röcke, Kleider und Blusen. Die neuen Teile überzeugen durch ihre einzigartige Optik und sind alles andere als langweilig. Oft werden sie zu Eyecatchern und ziehen die ganze Aufmerksamkeit auf sich.
Modedekaden: Die 20er
Wenn man eine Zeitmaschine hätte, dann wäre vieles auf der Welt einfacher und vor allem um ein wesentliches interessanter: So könnten wir unsere fehlerhaften Handlungen rückgängig machen, schöne Momente nochmals erleben und dafür sorgen, dass der Urlaub niemals zu Ende geht. Allerdings würde uns eine Zeitmaschine auch ermöglichen, vergangene Jahrhunderte und Jahrzehnte live mitzuerleben: Wie haben die Menschen damals gelebt? Was waren ihre Sorgen, Nöte und Hoffnungen? Neben den genannten Aspekten wäre allerdings für jede Fashionista sicherlich auch von Interesse, was die Leute damals getragen haben und welche Modetrends in dieser Zeit vorherrschten. Leider wurde eine solche Zeitmaschine allerdings noch nicht erfunden, aber mit dem Revival der 20er Jahre Mode auf den Laufstegen der Welt, haben wir zumindest die Möglichkeit, einen kleine Hauch Vergangenheit zu schnuppern und auch ohne Zeitmaschine eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen.
Norweger, Nerd, Nieten – Die Pullovertrends
Gerade im Winter stellt sich für viele Frauen das Problem des richtigen Outfits, denn draußen ist es nass, kalt und ungemütlich und die geliebten Kleider und Röcke müssen bis zum nächsten Frühjahr erst einmal im Schrank bleiben. Doch deshalb muss keine Fashionista verzagen, denn auch ohne Kleider kann man mithilfe der neuen Pullovertrends ein tolles Outfit kreieren, das sowohl modisch, als auch der Jahreszeit angemessen ist.




